Studium Humanmedizin zum Dr. med. univ.

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In sechs Jahren zum Doctor medicinae universae (Dr. med. univ.)

Es handelt sich um konsekutives Bachelor-/ Masterstudium, das die Absolventen nach drei Jahren mit dem Bachelor of Science (BSc) und nach weiteren drei Jahren mit dem approbationsfähigen Titel „Doctor medicinae universae (Dr. med. univ.)“ abschließen.

Das Studium der Humanmedizin ist mit 20 Semesterwochen aufgebaut. Eine aktive Beteiligung der Studierenden in den Vorlesungen, Seminaren, Praktika und Übungen kann aufgrund der kleinen Gruppengrößen (rund 40 Studierende pro Studiengruppe) gewährleistet werden. Herausragende Professoren und Dozenten, beispielsweise der Spiegel-Beststeller-Autor Prof. Dr. Andreas Michalsen, Leiter des Immanuel Krankenhauses Berlin, konnten für die Mitwirkung im Studium der Humanmedizin an der Danube Private University gewonnen werden.

Medical Excellence

Die DPU steht für Exzellenz in Forschung und Lehre, bietet ihren Studierenden ein Studium der Humanmedizin „State of the Art“. Dies wird einerseits auf der Basis einer Wissensvermittlung durch renommierte Dozenten, überwiegend Professoren, gewährleistet, die auf hohem fachlichem Niveau unterrichten und forschen, und andererseits durch eine praktische Ausbildung mit neusten Verfahren, Geräten, Instrumenten und Materialien bereits ab dem ersten Semester.

Studienerfolg in der Gemeinschaft

Die Studierenden erfahren ihr Studium als „Erlebnis“. Sie werden gefordert und gefördert und sind von Anbeginn Partner in Lehre, Wissenschaft und Forschung. Ein klar strukturiertes und straffes Studienprogramm (20 anstatt der an staatlichen Universitäten üblichen 15 Semesterwochen), Blockunterricht, Präsenzpflicht, regelmäßige Coachings und Tutorien sind leistungsmotivierend. Trotz hoher Arbeitsanforderungen kann man an der DPU in einer positiven, familiären Atmosphäre studieren. Rücksichtnahme und Arbeiten in der Gemeinschaft treten an die Stelle egoistischen Konkurrenzkampfes. Jeder Studierende, der die geforderte Leistung an der DPU erbringt, hat stets die Möglichkeit, sein Studium in der Regelstudienzeit abzuschließen.

Praxisorientierung

Die Fakultät Medizin/Zahnmedizin legt von Beginn des Studiums an Wert auf eine besondere Praxisorientierung. In der Medizin finden bereits im ersten Semester naturwissenschaftliche Praktika in Kleingruppen statt. Dies ermöglicht eine besonders intensive Betreuung und individuelle Förderung jedes Einzelnen.

Außerdem sind in zahlreichen weiteren Lehrveranstaltungen neben Vorlesungen und Seminaren auch Praktika vorgesehen, beispielsweise in der Ersten Hilfe. Vom ersten bis zum dritten Semester werden die Studierenden im Fach „Berufsfelderkundung“ an den zukünftigen Alltag eines Mediziners herangeführt.

Internationalität

In den Studien Zahnmedizin und Medizin findet eine Lehrveranstaltung „Englische Fachterminologie“ statt. Im Fach „Wissenschaftliches Arbeiten“ werden die Studierenden an die Bearbeitung der internationalen wissenschaftlichen Literatur in einer globalisierten Welt herangeführt.

Gesamtverantwortung

Das Studium der Humanmedizin an der DPU hat die Ausbildung auf allen wissenschaftlichen und praktischen Tätigkeitsfeldern der Medizin weiterbildungsfähigen Ärzten zum Ziel, die auf der Basis umfassender Kompetenz den ärztlichen Beruf ausüben und kontinuierlich neue Forschungsergebnisse in das ärztliche Berufsleben einbringen. Diese Kompetenz baut auf fundiertem Wissen und Verstehen wissenschaftlicher Grundlagen und Methoden der Medizin auf und erlaubt den Einsatz der erworbenen Fertigkeiten und psychosozialen Kompetenzen in der ärztlichen Behandlung.

Absolventen sollen in der Lage sein,

  • selbstständig Krankheiten und pathologische Verläufe in eine funktionelle Beziehung zu den anatomischen, physiologischen und biochemischen Prozessen zu setzen.
  • aufgrund eigenen Wissens über die Grundlagen und Therapiemöglichkeiten von Krankheiten selbstständige Urteile fällen zu können.
  • empathisch die Diagnose, Behandlung und Betreuung von Patienten durchzuführen.
  • den sich schnell wechselnden, sehr unterschiedlichen Anforderungen des Arbeitsmarktes im Gesundheitssektor gewachsen zu sein.