Grundlagen und Ziele der Heracles-Hebe-Stiftung der Danube Private University

Förderung der Gesundheit und des Gesundheitsverhalten

Die Heracles-Hebe-Stiftung der Danube Private University beabsichtigt, langfristig eine gesunde Entwicklung der Jugend und von Menschen jeden Alters im Sinne einer proaktiven Medizin in den Mittelpunkt zu stellen. Damit soll die Grundlage für ein langes und gesundes Leben geschaffen werden, das sich durch körperliche und geistige Fitness sowie den Zugang zu Kunst und Kultur auszeichnet. Regelmäßige Bewegung, ausgewogene Ernährung und emotionales Wohlbefinden spielen dabei als Schlüsselkomponenten eine zentrale Rolle. Dieser revolutionäre Paradigmenwechsel in der Medizin, der durch ganzheitliche Gesundheitsansätze erfolgt und die Wahrnehmung des Schönen sowie Anregungen aus den Geisteswissenschaften, der Kunst und Kultur mit einzubinden vermag, soll vor allem auch die humanistischen Werte und das menschliche Miteinander in den Fokus stellen.

Zum Gründungsgedanken

Der Stiftungsname beruft sich auf Vorbilder aus der griechischen Mythologie, mit denen besondere Tugenden assoziiert werden. Heracles, der berühmte Held, wird mit der Entstehung der Olympischen Spiele in Verbindung gebracht. Er dient als Vorbild für Kraft, Ausdauer und Klugheit, als Inspiration für junge Menschen, Athlet*innen und all jene, die ein langes und gesundes Leben anstreben. Seine Frau Hebe versinnbildlicht als Göttin der Jugend Frische und Unsterblichkeit. Die Vereinigung dieser Tugenden, getragen vom philosophischen Leitbild des Humanismus, der ebenfalls antike Wurzeln hat, stellt das wertebasierte Fundament der Stiftung dar. Bei dem Streben nach einem langen Leben in Gesundheit sollen auch zwei apollinische Lebensweisheiten aus Delphi nicht unbeachtet bleiben: „gnṓthi seautón“ (Erkenne dich selbst) und „medèn ágan“ (Nichts im Übermaß). In unserer heutigen Gesellschaft können diese beiden Aphorismen als Appell verstanden werden, unsere individuellen geistigen und körperlichen Bedürfnisse und damit auch die Vorteile einer bewussten und maßvollen Lebensweise zu erkennen.

Die Situation junger Menschen – aktuelle wissenschaftliche Daten

Die Gesundheit und das Gesundheitsverhalten von jungen Menschen stehen international zunehmend im Mittelpunkt wissenschaftlicher und gesundheitspolitischer Diskussionen. Angesichts globaler Krisen wie der COVID-19-Pandemie, des Klimawandels, geopolitischer Konflikte und wirtschaftlicher Unsicherheiten wächst der Druck auf junge Menschen erheblich. Diese äußeren Belastungsfaktoren wirken sich spürbar auf das körperliche und vor allem psychische Wohlbefinden von Jugendlichen aus, wie die aktuelle HBSC-Studie (Health Behaviour in School-aged Children) anhand von Daten aus den Jahren 2021 und 2022 belegt, eine von der World Health Organization (WHO) durchgeführte länderübergreifende Studie über die Gesundheit und das Wohlbefinden von Jugendlichen aus 44 Ländern (Cosma et al. 2023).1 Am Beispiel aktueller Daten aus Österreich zeigt sich, dass eine besorgniserregende Zunahme psychischer Belastungen bei Jugendlichen, insbesondere bei Mädchen ab dem 13. Lebensjahr, zu beobachten ist (Felder-Puig et al. 2023). Symptome wie Schlafstörungen, depressive Verstimmungen, eine erhöhte Stresswahrnehmung und psychosomatische Beschwerden nehmen zu. Gleichzeitig berichten viele Jugendliche von einem gestiegenen Leistungsdruck, sozialen Spannungen und Unsicherheiten im Hinblick auf ihre Zukunftsperspektiven. Damit in Verbindung steht möglicherweise auch die Zunahme der Gewaltkriminalität und der Opfergefährdungszahlen in den „Post-COVID-19-Jahren“ 2022/23 (DJI 2024, BMI 2025). Die Pandemie scheint dabei als Beschleuniger bestehender Probleme gewirkt zu haben, etwa durch soziale Isolation und den reduzierten Zugang zu Freizeitaktivitäten und Förderangeboten (Felder-Puig et al. 2023). Festzustellen sind auch ein zunehmender Bewegungsmangel und ein erhöhter Medienkonsum.

Gesundheitsempfehlungen der Heracles-Hebe-Stiftung der Danube Private University, nicht ausschließlich für junge Menschen gedacht, können dem häufig in Krankheit verhafteten Leben
im Alter, einhergehend mit geringer Lebensqualität, entgegenarbeiten und deutlich mehr gesunde Jahre bewirken.



1 Die 1982 ins Leben gerufene Studie stellt die größte europäische Untersuchung zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen dar. Die Daten werden alle vier Jahre anhand eines Selbstauskunftsbogens erhoben. Die Studie liefert Einblicke in die Selbstwahrnehmung der jungen Menschen.

Auswirkungen von Social Media auf junge Menschen

Die Nutzung von Social Media birgt die Gefahr von Cybermobbing, Spielsucht, Realitätsverlust (Leben in Parallelwelt) bis hin zur Entwicklung einer gestörten Selbstwahrnehmung, Angstzuständen und Depressionen, was mit einer Verschlechterung schulischer Leistungen einhergeht. Darüber hinaus beeinflusst die digitale Lebensmittelwerbung (zum Beispiel auf Instagram, TikTok) das Ernährungsverhalten junger Menschen maßgeblich und kann zur Entstehung von Übergewicht und langfristigen Gesundheitsproblemen beitragen. Eine Studie zum digitalen Werbeumfeld von Jugendlichen aus dem Jahr 2023 belegt, dass der Großteil der beworbenen Produkte den Kriterien der WHO und des österreichischen Nährwertprofils nicht entspricht und somit nicht für junge Menschen in der Entwicklungsphase geeignet ist (Winzer et al. 2023). Dass die Lebenszufriedenheit in weiten Teilen der jungen Bevölkerungsgruppe eine gewisse Stabilität aufweist (Felder-Puig et al. 2023), ist allenfalls als hoffnungsvoll zu bezeichnen, da dies auf eine bestimmte Resilienz gegenüber schwierigen Lebenssituationen hindeutet, die jedoch langfristig zu stärken ist.

Die angeführten Studien zeigen beispielhaft Problemfelder auf, die auch im Erwachsenenalter noch wirken und das körperliche und geistige Wohlbefinden nachhaltig beeinträchtigen können (Rod et al. 2025). Die Society for Adolescent Health and Medicine definiert das junge Erwachsenenalter als den Altersbereich von 18 bis 25 Jahren und weist darauf hin, dass es sich dabei um eine einzigartige und kritische Entwicklungsphase handelt, in der gesundheitliche Bedürfnisse, sowohl auf der physischen als auch der psychischen Ebene, und soziale Benachteiligungen besonders ausgeprägt sind. In diesem Altersbereich haben zielgerichtete Präventions- und Interventionsstrategien noch die Möglichkeit, ungünstigen Entwicklungsprozessen relativ einfach entgegenzuwirken und eine potenzielle Gesundheitsgefährdung mit voranschreitendem Alter zu verringern (SAHM 2017). Aber auch im fortgeschrittenen Alter besteht immer die Möglichkeit, sich für ein gesundes Leben zu entscheiden und Risiken zu minimieren.

Den apokalyptischen Reitern von Krankheit entgegenwirken

Jede*r von uns strebt ein hohes Alter mit Lebensqualität an, das ist aber bei der Mehrheit der Menschen nicht gewährleistet. Im Vergleich zu früheren Zeiten oder den heutigen Entwicklungsländern dominiert in unserer westlichen Gesellschaft der Wohlstand. Während die Vergangenheit von verheerenden Epidemien geprägt war, die inzwischen durch den medizinischen Fortschritt erfolgreich bekämpft werden konnten, sieht sich die moderne Gesellschaft mit neuen gesundheitlichen Herausforderungen konfrontiert. Dabei spielen chronische Alterserkrankungen die Hauptrolle, die auch als die vier apokalyptischen Reiter der Neuzeit bezeichnet werden können: Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, neurodegenerative Erkrankungen und Stoffwechselerkrankungen wie Typ-2-Diabetes (Attia 2024). Wichtig dabei ist die Erkenntnis, dass der Boden für diese „Alters“-Erkrankungen bereits in der Jugend bereitet wird und unser eigenes Fehlverhalten im Umgang mit der Gesundheit dazu beitragen kann. Die immer rasanteren Fortschritte in der Medizin haben Behandlungsmöglichkeiten gebracht, die bestenfalls den Krankheitsverlauf verzögern oder sogar verhindern, die aber auch in einem langsamen Dahinsiechen ohne Lebensqualität enden können. Es geht also nicht nur darum, Krankheiten zu behandeln und zu heilen, um unsere Lebensspanne zu verlängern, sondern auch darum, unsere komplette Lebenszeit gesund, aktiv und erfüllt zu erleben. Medizinische Kompetenz (frühzeitige Vorsorgeuntersuchungen, personalisierte Medizin) und menschliche Eigenverantwortung im Hinblick auf den Lebensstil (Bewegung im Alltag, ausgewogene personalisierte Ernährung und emotionales Wohlbefinden) müssen Hand in Hand gehen. Ein frühes proaktives Eingreifen mit einer Sensibilisierung für diese Thematik in der jungen Bevölkerungsgruppe ist daher essenziell, aber auch die Förderung und Unterstützung in den fortgeschrittenen Altersgruppen.

Ein ganzheitliches Gesundheitskonzept im Wertespektrum der Heracles-Hebe-Stiftung der Danube Private University

Kunst und Kultur als mentaler Booster

Mentale Gesundheit („mental health“) ist essenziell für unser emotionales Wohlbefinden. Sie beeinflusst, wie wir denken, fühlen, mit Stress umgehen (emotionale Stabilität), Beziehungen gestalten (soziale Kompetenz) und Entscheidungen treffen (klares, strukturiertes Denken). Dies wurde bereits in der Antike mit dem bekannten Spruch „mens sana in corpore sano“ zum Ausdruck gebracht. Daher muss die mentale und soziale Gesundheit – in allen Altersstufen – genauso gefördert und geschützt werden wie die körperliche Gesundheit. In diesem Zusammenhang sei daran erinnert, dass die WHO Gesundheit als „Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens“ definiert, und nicht nur als „Fehlen von Krankheit oder Gebrechen“ (WHO 2020). Diese weitblickende Definition, in der sich der holistische Gesundheitsgedanke der modernen Medizin widerspiegelt, wurde schon von den Gründervätern der WHO 1948 festgelegt. Ein ganzheitliches Gesundheitskonzept wird angestrebt, ist aber weder im Gesundheitssystem noch im Wertespektrum der Bevölkerung Grundlegend verankert.

Die WHO hat bereits 2019 eine wegweisende Studie veröffentlicht, welche die positiven Auswirkungen der Kunst auf die Gesundheit verdeutlicht (Fancourt & Finn 2019). Die Ergebnisse von mehr als 3.000 Studien zeigen, dass die Künste eine wichtige Rolle bei der Prävention von Krankheiten, der Gesundheitsförderung und der Bewältigung und Behandlung von Krankheiten über die gesamte Lebensspanne hinweg spielen, indem sie vor allem als mentaler Booster das Wohlbefinden stärken. Die positive Wirkung wurde zuletzt auch in der Fachzeitschrift „Nature Medicine“ thematisiert (Makri 2025). Verschiedene Projekte verdeutlichen beispielhaft, wie Kunst – von Tanz und Musik bis hin zu Malerei – zur Förderung des Wohlbefindens und zur Prävention und Behandlung von Krankheiten eingesetzt wird. Trotz der positiven Ergebnisse herrscht aber immer noch eine rege Debatte darüber, inwieweit sich die Kunst als Therapieform in die Gesundheitspolitik integrieren lässt. Häufig geht die Initiative von privaten und gemeinnützigen Vereinigungen aus.

Hilfe bei Traumata, zum Beispiel bedingt durch Krieg, Unfälle und Naturkatastrophen

In Anbetracht der aktuellen Krisenherde insbesondere in unserer relativen Nachbarschaft sollte ein häufig vernachlässigtes, aber gesellschaftlich relevantes Thema ebenfalls angesprochen werden. Kriegserlebnisse wie Gewalt, Mitansehen des Sterbens, Verlust von Angehörigen oder Flucht führen häufig zu einem psychischen Trauma und Traumafolgestörungen (zum Beispiel der posttraumatischen Belastungsstörung – PTBS). Krieg wirkt sich tiefgreifend und vielschichtig auf Kinder und Jugendliche aus, sowohl mit kurzfristigen als auch mit langfristigen Folgen für ihre psychische, physische, soziale und emotionale Entwicklung (Zasiekina et al. 2025). Aber auch viele weitere schreckliche Erlebnisse, denken wir nur an Naturkatastrophen, Amokläufe oder Unfälle, können zu derartigen psychischen Erschütterungen führen. Untersuchungen betonen die Notwendigkeit, sowohl Betroffene als auch Hilfeleistende bei solchen Belastungen zu unterstützen. Hier will die Heracles-Hebe-Stiftung der Danube Private University durch Symposien und Weiterbildung ebenfalls Unterstützung leisten.

Ziele der Stiftung

Die Förderung der Gesundheit und des Gesundheitsverhaltens ist eine zentrale gesellschaftliche Aufgabe, die ganzheitliche und zielgruppengerechte Maßnahmen erfordert. Angesichts der zunehmenden physischen und psychischen Belastungen durch Bewegungsmangel, ungesunde Ernährung, digitale Reizüberflutung und psychosozialen Stress, die langfristig mit Depressionen, Übergewicht und Diabetes assoziiert sind, ist ein präventiver und interdisziplinärer Ansatz notwendig (Rod et al. 2025). Wesentliche Handlungsfelder sind die Stärkung der psychischen und sozialen Gesundheit, die Verbesserung der Ernährungsgewohnheiten durch Aufklärung, die Förderung körperlicher Aktivität im Alltag und eine Verbesserung der Medienkompetenz vor allem im Hinblick auf das Problem der Mediensucht und den Umgang mit „Fake News“ und Hassrede. Die geforderten Maßnahmen können auf individueller, familiärer und gesellschaftlicher Ebene wirken, um Verhaltensweisen und Lifestyle positiv zu beeinflussen.

Die Hercales-Hebe-Stiftung der Danube Private University möchte in den Bereichen der gesunden Ernährung, der sportlichen Aktivität und der mentalen und sozialen Gesundheit einen Beitrag leisten, indem Bildungsinhalte in Form von Vorträgen, Praktika und Informationsplattformen vermittelt werden.

Gesunde Ernährung ist zentral

Informationen zu gesunder Ernährung werden beispielsweise in Vorträgen und Kochveranstaltungen vermittelt. Dabei geht es nicht nur um die Vermeidung von Übergewicht, denn auch die psychische Gesundheit profitiert von gesunder Ernährung. Von Bedeutung sind unter anderem komplexe Kohlenhydrate (zum Beispiel Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte), die für einen stabilen Blutzucker sorgen, oder „gehirnfreundliche“ Nährstoffe wie Omega-3-Fettsäuren, B-Vitamine oder Magnesium, welche die Leistungsfähigkeit und Stimmung positiv beeinflussen.
Auch Informationen zum Mikrobiom und seiner Bedeutung für die orale Gesundheit und einen gesunden Darm zählen zu den relevanten Inhalten.

Bewegung im Alltag und Sport

Sportliche Aktivitäten sollen auf der sozialen und gesundheitlichen Ebene ein verbindendes Element bilden. Einen neuen Aspekt soll die Neuroathletik bieten, die bereits Einzug in den Profisport gehalten hat. Dabei handelt es sich um einen Ansatz, der das nervensystemzentrierte Training in den Mittelpunkt stellt. Die Übungen basieren auf der Tatsache, dass Bewegung nicht nur ein muskulärer, sondern vor allem ein neurologischer Prozess ist – gesteuert vom Gehirn und den damit verbundenen Systemen (zum Beispiel Gleichgewichtssinn, visuelles System, propriozeptives System). In Zusammenarbeit mit Spezialist*innen kann damit die individuelle Leistung sowohl im Sport als auch im täglichen Leben zielgerichtet gefördert werden. Zudem kann die Neuroathletik die mentale Gesundheit positiv beeinflussen, indem sie die Selbstregulation im Hinblick auf Anspannung, Verspannung und Angstempfinden verbessert, die Körperwahrnehmung stärkt sowie Stress und innere Unruhe reduziert. Hochbegabte Athlet*innen als Ehrenmitglieder der Heracles-Hebe-Stiftung der Danube Private University unterstützen dabei und entfachen Freude und Interesse an der sportlichen Betätigung.

Mentale und soziale Gesundheit gegen Stress

Eine mentale und soziale Stärkung ist bei jungen Erwachsenen hinsichtlich der Berufsausbildung und des Studiums von besonderer Relevanz, da es sich um die erste Lebensphase handelt, in der maßgeblich Eigenverantwortung zu übernehmen ist. Durch Prüfungsstress und eine gestörte Selbstwirksamkeitserwartung fühlen sich viele überfordert und mit Versagensängsten alleingelassen. Hier soll eine psychotherapeutische Beratung Unterstützung leisten. Diese Initiative richtet sich auch an Erwachsene, die besonderen psychischen Belastungen ausgesetzt sind. Die Stärkung der mentalen und sozialen Gesundheit erfordert ein vernetztes System aus medizinischer Versorgung, psychosozialer Betreuung und gesellschaftlicher Anerkennung.

Kunst und Kultur verbinden die Gesellschaft

Ein weiteres zentrales Anliegen ist, das Verständnis und die Wertschätzung für die schönen Künste und die Kultur in der Gesellschaft in Form von Integration der Geisteswissenschaften und aller Ausdrucksformen der Kunst zu stärken. Kunst- und Kulturprojekte können auf vielfältige Weise einen positiven Einfluss auf die Gesundheit und das Gesundheitsverhalten von Menschen aller Altersgruppen haben. So wird zum Beispiel der Literatur, Musik und bildenden Kunst Heilkraft nachgesagt. Durch die Einbeziehung der Kunst vertieft die Medizin ihre humanistische Dimension. Künstlerische und kulturelle Aktivitäten bieten aufgrund ihrer vielseitigen Ausdrucksmöglichkeiten einen Raum für Selbstverwirklichung, fördern soziale Beziehungen und die Kreativität und stärken die Resilienz gegenüber individuellen Lebenskrisen und globalen Missständen. Die Stärkung der kulturellen Entwicklung arbeitet gegen den Krieg.

Porträt von Prof.in h. c. Marga B. Wagner-Pischel
Prof.in h. c.
Marga B. Wagner-Pischel

Gründerin und Vorstandsvorsitzende der Hercules-Hebe-Stiftung der Danube Private University, Präsidentin und CEO der Danube Private University GmbH

Porträt von Assoz. Prof.in Dr.in Nicole Nicklisch
Assoz. Prof.in Dr.in
Nicole Nicklisch

Stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Hercules-Hebe-Stiftung der Danube Private University

Literatur

Attai P. Outlive. Wie wir länger und besser leben können, als wir denken. Ullstein Paperback; 2024.

Basic documents: forty-ninth edition (including amendments adopted up to 31 May 2019).
Geneva: World Health Organization; 2020. Licence: CC BY-NC-SA 3.0 IGO.

Bundesministerium Inneres (BMI). Öffentliche Sicherheit – Das Magazin des Innenministeriums Österreich. Jugendkriminalität. Ausgabe 1/2, 2025.

Cosma A, Abdrakhmanova S, Taut D, Schrijvers K, Catunda C, Schnohr C. A focus on adolescent mental health and wellbeing in Europe, central Asia and Canada. Health Behaviour in School-aged Children international report from the 2021/2022 survey. Volume 1. Copenhagen: WHO Regional Office for Europe; 2023. Licence: CC BY-NC-SA 3.0 IGO.

Deutsches Jugendinstitut (DJI). Arbeitsstelle Kinder- und Jugendkriminalitätsprävention (2024): Zahlen – Daten – Fakten Jugendgewalt. München. Aktualisierung: Mai 2024.

Fancourt D, Finn S. What is the evidence on the role of the arts in improving health and well-being? A scoping review.
Copenhagen: WHO Regional Office for Europe; 2019 (Health Evidence Network (HEN) synthesis report 67).

Felder-Puig R, Teutsch F; Winkler R: Gesundheit und Gesundheitsverhalten von österreichischen Schülerinnen und Schülern. Ergebnisse des WHO-HBSC-Survey 2021/22. Wien: BMSGPK, 2023.

Makri A. A health boost from the arts. Nat Med 31, 1374–1377, 2025. https://doi.org/10.1038/s41591-025-03701-y

Rod N, Davies M, de Vries T et al. Young adulthood: a transitional period with lifelong implications for health and wellbeing. BMC Glob. Public Health 3, 25,2025.

Shalimova A, Stoenoiu MS, Manolache NG, Cubała WJ, Burnier M, Narkiewicz K, Persu A. Association of High Blood Pressure With Post-Traumatic Stress Disorder in Ukrainian Women Refugees. Hypertension 81(10):e128-e131, 2024.

Society for Adolescent Health and Medicine (SAHM). Young Adult Health and Well-Being: A Position Statement of the Society for Adolescent Health and Medicine Journal of Adolescent Health 60/ 6: 758-759, 2017.

Winzer E, Naderer B, Haider S, Wakolbinger M. Einblick in das digitale Werbeumfeld von Kindern und Jugendlichen – Darstellungen von Lebensmitteln und Getränken in sozialen Medien und Wirkungsstrategien beliebter Marken und populärer Influencer:innen. Wien: Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) (Hg.), 2023.

Zasiekina L, Griffin A, Blakemore SJ, Hlova I, Bignardi G. Prevalence of war-related posttraumatic stress disorder in adolescents: a systematic review and meta-analysis. European Journal of Psychotraumatology, 16(1), 2025.