Zahnambulatorium Krems der DPU

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An den Hauptsitz der DPU ist das Zahnambulatorium Krems der DPU angegliedert, mit 52 Behandlungseinheiten und einem OP-Eingriffsraum, mit Liveübertragungsmöglichkeit in den Hörsaal, ausgestattet mit DENTSPLY SIRONA. Die Studierenden wenden während ihres integrierten Behandlungskurses zur Erfüllung des klinischen Pflichtenheftes im Rahmen des 72-Wochenpraktikums modernste Versorgungsmöglichkeiten nach dem Prinzip der diagnose- und fallorientierten, zentrumsübergreifenden Behandlungsplanung an. Das intensive Betreuungsverhältnis durch die semesterweise fix eingeteilten Zahnärzteteams, erlaubt, dass die Studierenden bestmöglich und auf hohem evidenzbasiertem Niveau unter wissenschaftlicher Anleitung der erfahrenen Professoren praktizieren können. Röntgeneinrichtungen zur Herstellung von Panoramaschichtaufnahmen (Orthopantomogrammen) und digitalen Volumentomogrammen stehen zur Verfügung.

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An der DPU ist ein Forschungszentrum „Digitale Technologien in der Zahnmedizin CAD/CAM“ unter der Direktion von Univ.-Prof. Dr. Constantin von See MaHM angesiedelt. Aus diesem Forschungsschwerpunkt heraus ergeben sich Forschungsprojekte mit renommierten Partneruniversitäten (u. a. Nippon University, Chuo-ku, Niigata-city, Japan; Bundang Seoul National University, Korea; Universität Basel, Schweiz) und der kooperierenden Dentalindustrie.

Darüber hinaus ist zwischen der DPU und dem Herzzentrum des Universitätsklinikums Köln (PD Dr. Dr. Dennis Ladage) eine umfangreiche wissenschaftliche Kooperation geplant. Schwerpunkt der Kollaboration ist die Schnittstelle zwischen Kardiologie und Zahnmedizin: die Infektiöse Endokarditis mit Bewertung von Präventionsstrategien in Hinblick auf den dontogenen Focus sowie die Evaluation der kardialen, hämodynamischen Prozesse. Darüberhinaus wird die langjährige Koope...ration des Herzzentrums mit der Icahn School of Medicine in New York City (USA) und dem dortigen Cardiovascular Research Center unter der Leitung von Univ. Prof. Dr. Roger Hajjar auf die DPU ausgeweitet. Es besteht für unsere Wissenschaftler/innen, die in das Projekt involviert sind, die Möglichkeit, vielfältige Untersuchungsmethoden zu erlernen und am eigenen Standort zu etablieren. Hierbei sind vor allem die umfangreichen technischen Einrichtungen der Icahn School of Medicine und des Mount Sinai Hospital in Hinblick auf Tiermodelle, komplexe in-vivo Messungen und zelluläre Genomforschung hervorzuheben.

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Technische Ausstattung: Die DPU zeichnet sich durch einen hohen Grad an Vernetzung digitaler zahnmedizinischer Geräte aus. Hierbei wird der digitale Workflow zwischen zum Beispiel Radiologie, implantologischer Planung und Arbeiten am Patientenstuhl direkt in die studentische Lehre integriert und praktisch vermittelt. Auch die Bereiche der Praxisorganisation und Materialverwaltung sind vernetzt und erfüllen damit die Anforderungen an ein modernes Informationssystem, die Geräteaufbereitung sowie die Patientenverwaltung.

Verfahren: Das Qualitätsmanagement innerhalb der praktischen Tätigkeit und kontinuierliche Verbesserungsprozesse sind in den klinischen Ablauf und die Lehre integriert und werden durch entsprechende Gremien professionell unterstützt. Die Herstellungsweisen für prothetische Restaurationen sind auf dem höchsten technisch verfügbaren Niveau. Hervorzuheben ist die Verknüpfung zwischen wissenschaftlicher Erprobung neuer Verfahren und vergleichendem Prozessmanagement.

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Geräte: Die DPU verfügt über eine technische Ausstattung mit modernsten Anlagen. Bereits die Studierenden werden auf diesen Anlagen geschult und können diese zum Wohle der Patienten einsetzen. So werden das Arbeiten am Patientenstuhl und das intraorale Scannen mit Hilfe verschiedener Geräte gelehrt. Die Softwareschulungen auf den technischen Geräten ermöglichen einen hohen Ausbildungsstandard innerhalb der studentischen Lehre.