Behandlungsspektrum

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Evidenzbasierte Zahnmedizin zum Wohle der Patienten

Das Team des Zahnambulatoriums Krems der DPU steht für eine minimalinvasive Therapie ein, d. h. eine möglichst schonende und nachhaltige Versorgung ihrer Patienten. Diese erfolgt auf der Grundlage neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse unter Einbindung hochmoderner Verfahren und Geräte, damit Schmerzfreiheit, eine gute Kaufunktion, ein ästhetisches Erscheinungsbild und in Folge eine optimierte zahn-/mundgesundheitsbezogene Lebensqualität erreicht und gesichert werden können.

Die Versorgungen in unserer Krankenanstalt können auch durch unsere candidati med. dent., d. h. junge Behandler in Ausbildung, unter Aufsicht von Professoren, Ober- und Assistenzärzten zu besonders sozialen Bedingungen durchgeführt werden.

Folgend stellen wir Ihnen unsere Zentrumsdirektoren und die in Ihrer Verantwortlichkeit liegenden Behandlungsbereiche vor.

Univ.-Prof. Dr. Constantin von See MaHM
Direktor des Zentrums Digitale Technologien in der Zahnmedizin CAD/CAM
Wissenschaftlicher Leiter des Universitätslehrgangs Master of Science Ästhetisch-rekonstruktive Zahnmedizin (MSc)

Durch den Einsatz modernster digitaler Technologien in der Zahnmedizin kann auf individuelle Patientenwünsche und die spezifische Patientensituation im Vorfeld der Behandlung optimal eingegangen werden. Das Ergebnis kann dem Patienten am Computer anschaulich präsentiert werden. Die Behandlungsdauer verkürzt sich dadurch oftmals. Der Behandlungsablauf ist schonender, präziser und das Ergebnis vorhersehbarer als mit konventionellen Methoden, sodass eine höhere und langfristigere Patientenzufriedenheit und Kostensicherheit erreicht werden kann.

Alle Behandlungen, ob medizinisch notwendig oder aus ästhetischen Gründen vom Patienten gewünscht (z.B. Bleaching), stehen im Zahnambulatorium Krems der DPU unter dem Anspruch, ein strahlendes Lächeln für den Patienten herzustellen!

Univ.-Prof. Dr. Dr. hc. Andrej Kielbassa,
Direktor des Zentrums Zahnerhaltung und Parodontologie

  • Prophylaxe und Prävention: Befunderhebung und professionelle Zahnreinigung
  • Füllungstherapie nach Kariesentfernung
  • Onlays und Inlays, auch in Sofortversorgung
  • Wurzelbehandlungen (Endodontie)
  • Therapie von Zahnfleisch- und Zahnbettentzündungen (Gingivitis und Parodontitis)
  • Bleaching
  • Zahnverblendungen, Veneers

Univ.-Prof. Dr. Dr. Rüdiger Junker (MSc)
Direktor des Zentrums Prothetik (Zahnersatz) und Biomaterialien

  • Festsitzende Prothetik: Kronen und Brücken aus hochgoldhaltigen Metalllegierungen, Metallkeramik oder Vollkeramik auf natürlichen Zähnen und/oder Implantaten; auch in Sofortversorgung
  • Abnehmbare Prothetik: Teilprothesen und Totalprothesen, für einen besseren Halt verankert auf natürlichen Zähnen und/oder Implantaten

Univ.-Prof. Dr. Dritan Turhani
Direktor des Zentrums Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie

  • Implantation (Einbringen von künstlichen Zahnwurzeln zur Aufnahme eines festsitzenden oder herausnehmbaren Zahnersatzes)
  • Augmentative Verfahren (Knochenaufbau mit Knochenauflagerung oder -verpflanzung) und Sinuslift (Anhebung der Kieferhöhle) mit Knochenersatzstoffen (Hydroxylapatit, Trikalziumphosphat)
  • Operative Zahnentfernung (z.B. operative Entfernung von Weisheitszähnen oder anderen verlagerten Zähnen)
  • Chirurgische Maßnahmen im Zusammenhang mit einer kieferorthopädischen Behandlung (z.B. operative Zahnfreilegung oder Transplantation von Zähnen)
  • Chirurgische Zahnerhaltung (z.B. Wurzelspitzenresektion)
  • Behandlung von Entzündungen (z.B. Eröffnung von Abszessen)
  • Behandlung von Zysten im Mund- und Kieferbereich
  • Chirurgische Entfernung von kleinen Tumoren in der Mundhöhle
  • Korrektur von Wangen, Lippen- und Zungenbändchen, Vestibulumplastik, Mundbodensenkung und Korrekturen von Schlotterkämmen und Exostosen

Univ.-Prof. Dr. Dr. Dieter Müßig
Rektor und Direktor des Zentrums Kieferorthopädie

  • Festsitzende (fixe) Apparaturen mit hochwertigen Metall- oder Keramikbrackets
  • Herausnehmbare Apparaturen
  • Funktionskieferorthopädie: Früh erkannt, können Fehlentwicklungen im kindlichen Kiefer, in dem das Kieferwachstum noch nicht abgeschlossen ist, in aller Regel mit einfachen und sanften Mitteln behandelt und dadurch möglichen gesundheitlichen Folgeschäden vorgebeugt werden.
  • Spezielle Behandlungselemente:
         - Miniimplantate zur Verankerung
         - Individuelle Retainer zur Stabilisierung des Behandlungserfolges, unsichtbare, auf den Innenflächen
           der Zähne befestigte oder herausnehmbare Schienen
  • Zahnregulierungen durch unsichtbare Schienentherapie (Aligner)